Homöopathische Tropfen zur Raucherentwöhnung - Irgendwann Nichtraucher werden

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Homöopathische Tropfen zur Raucherentwöhnung

Verschiedenes
 

Sie wünschen sich ein Leben ohne Nikotin?


 
 

Ein homöopathisches Mittel kann Ihnen sicher dabei helfen, die "Entzugssymptomatik" zu vermeiden oder zu vermindern.

Allerdings kann es nicht den erforderlichen unbedigten Willen erzeugen, der notwendig ist, um den Schlusspunkt zu setzen.
Falls Sie noch nicht diesen Willen, sondern nur den Wunsch haben, werden Ihnen die Informationen auf dieser Website sicher helfen.

Mit welcher Therapiemethode kann man es schaffen mit dem Rauchen aufzuhören?

Viele versuchen sich zunächst bei anderen ehemaligen Rauchern in ihrem Bekanntenkreis zu informieren.
Auch wenn man es letztlich ganz allein schaffen muss, gibt es Hilfe, z.B. durch Akupunktur, Hypnose, bei Seminaren, Lesen eines Buchs, oder versuchen es mit einer Suggestions-CD. Manche nutzen ein Nikotinpflaster oder nehmen Medikamente ein.

Homöopathische Mittel
Ob es sich bei homöopathischen Präparaten um eine tatsächliche Hilfe oder lediglich um eine Placebowirkung handelt, ist genauso umstritten, wie die Wirkung der Homöopathie insgesamt. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Einnahme derartiger Präparate nicht schädlich ist.
Bemerkenswert ist aber, dass die Homöopathie bereits vielen Rauchern geholfen hat, ihre Sucht abzulegen. Placebowirkung hin oder her!

 
 

Das auf dieser Seite beschriebene homöopathische Antirauchermittel wurde von mir und einem homöopathisch ausgebildeten Apotheker entwickelt.
Es hat sich als außergewöhnlich wirksam für die Zeit vor der letzten Zigarette erwiesen.
Besonders wenn Sie mit der ausschleichende Methode aufhören wollen, sollten Sie dieses homöopathische Mittel ständig bei sich haben.



 
 

Achtung!!
Seit Juli 2012 gelten neue Bestimmungen zu Herstellung von Rezepturen.
Rezepturen können nur noch auf persönliche Bestellung bei einer Apotheke hergestellt werden.

Die Kosten belaufen sich auf ca. 50.- € für 50 ml.
Gerne teile ich Ihnen auf Anfrage eine Apotheke mit.
Nutzen Sie dafür das Formular, welches Sie am Ende dieser Seite finden.

Hier finden Sie die Zusammensetzung mit Mengenangabe  >>> Homöopathische Tropfen zur Raucherentwöhnung

 
 
Anders als bei Nikotinpräparaten, wie z.B. Nicorette, wird bei homöopathischen Präparaten kein Nikotin dem Körper zugeführt.
Das hier vorgestellte Mittel, enthält potenziertes Nikotin, welches auf Grund der niedrigen Potenz in gewissem Maße in der Lage ist, die Nikotinrezeptoren zu beeinflussen.
Das bedeutet, dass damit auch die Problematik des Nikotinentzugs behandelt wird.
Der wesentliche Unterschied zu Nikotinpräparaten besteht jedoch darin, dass die verschiedenen Bestandteile des Präparates, auch die anderen Probleme bei einer Raucherentwöhnung berücksichtigen. 
Dies betrifft im Wesentlichen die psychische Problematik. 
Nervosität, Aggressionen, Konzentrationsschwäche und Kreislaufprobleme treten, wenn überhaupt, nur in stark abgeschwächter Form auf.
Weiterhin wird durch die Kombination der verschiedenen Komponenten der Durchhaltewille gestärkt.

Anwendung:

Die empfohlene Dosierung entspricht der Erfahrung, die sich aus der Anwendung des Mittels ergab.
Tragen Sie das Mittel immer bei sich und geben Sie bei Rauchverlangen 1-2 Sprühstöße direkt auf die Zunge. 

                                                                                                                                              
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Welche Antirauchertherapie ist nun wirklich hilfreich?

„Ich habe es allein geschafft - einfach ohne irgendeine Hilfe aufgehört!„. 
Diese Aussage mag stimmen, wenn man sie auf die genannten Antirauchertherapien bezieht. Aber ohne Hilfe schafft es dennoch kaum jemand. Diese Hilfe kann man in der Familie oder bei Freunden finden. 
Auch ein Arzt kann mit dem Satz: „Wenn Sie nicht aufhören zu rauchen, dann kann Ihnen niemand mehr helfen!„ die entscheidende Hilfe geben. Im Prinzip ist es so, dass man einen fiktiven Schalter im Kopf von "Raucher" auf "Nichtraucher" umstellt. Man nennt dies auch die Schlusspunktmethode. 

 
Es ist also dieser "Schalter" im Kopf, der umgelegt werden muss. 

Dies kann man aber nur selbst tun.
Wer das akzeptiert, weiß auch, dass die angebotenen Hilfen nur dazu dienen können, einerseits den Schalter zu finden und andererseits die Kraft zu verstärken, die man benötigt, um den Hebel umzulegen. Betrachten wir die angebotenen Hilfen und deren mögliche Wirkung einmal näher.

Die Antiraucher-Akupunktur inkl. Nichtraucherspritze
Die Anti-Raucher-Akupunktur ist eine unterstützende Therapie, die das Rauchverlangen vermindern kann. Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit oder Aggressivität werden herabgesetzt. 
Am Tag vor der Behandlung sollten Sie bereits nicht mehr geraucht, d.h. den Schalter schon auf Nichtraucher umgestellt haben. 
Der Wille nicht mehr zu rauchen, wird durch die Akupunktur aber nur unterstützt.
Der entscheidende Vorteil der Akupunktur besteht jedoch darin, dass mögliche, aber meist überbewertete Entzugserscheinungen, gemildert werden.
In diesem Zusammenhang sei noch die Antiraucherspritze genannt. Hier werden bestimmte Akupunkturpunkte mit einem homöopathischen Arzneimittel angespritzt. Diese verstärken und verlängern die Wirkung der Akupunktur.
Sie wird auch von mir eingesetzt.
Die Antiraucher-Hypnose
Grundsätzlich ist dies - wie auch einige Studien belegen - eine sehr hilfreiche Methode. Solche Studien haben gezeigt, dass zwischen 50% und 80% (was für eine große Spanne!) der mit Hypnose behandelten Raucher es damit schaffen. Diese enorme Spanne zwischen 50% und 80% liegt nach meiner Erfahrung darin begründet, dass häufig der Inhalt entsprechender Hypnosen falsch gewählt wird. 
Man kann auch in der Hypnose nicht den Willen erzeugen, der notwendig ist, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aber man kann die Motivation verstärken, die letztlich den Wunsch aufzuhören ausgelöst hat.
Noch wirkungsvoller wird die hypnotherapeutische Raucherentwöhnung, wenn Hypnoseelemente mit anderen Komponenten kombiniert werden. 
So kann man auf den "Tag der letzten Zigarette" vorbereiten oder Komponenten wählen, die speziell am Tag der Entwöhnung zum Einsatz kommen. Hier kämen dann beispielsweise die bereits genannte Akupunktur, das Nikotinpflaster, homöopathische Mittel oder andere verhaltenstherapeutische Therapie in Frage.
Als ausgebilderter Hypnosetherapeut kann ich Ihnen sicher offene Fragen beantworten. 


Suggestionsprogramme auf CD
Hier gelten dieselben Aussagen, die Sie schon im vorherigen Absatz gelesen haben. Der wesentliche Nachteil solcher Angebote besteht jedoch darin, dass Anwender, die noch keinerlei Erfahrung mit Suggestionstherapien (z.B. dem autogenen Training) gemacht haben, häufig nicht den notwendigen vertieften Ruhezustand erreichen. 
Vorzuziehen sind deshalb Angebote, die zusätzliche eine vorgeschaltete Übungssuggestion anbieten. 
Auch sollten im Suggestionstext die Vorteile des Nichtmehrrauchens herausgearbeitet werden und die Nachteile des Rauchens nur am Rande erwähnt werden.

Nikotinpflaster
Nach wie vor ist letztlich nicht geklärt, ob Nikotinpflaster wirklich dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Manche Studien gehen sogar davon aus, dass es sich hierbei lediglich um einen Placeboeffekt handelt. Berücksichtigt man die Tatsache, dass die dem Tabak zugefügten Zusatzstoffe suchtverstärkend wirken, so ist die alleinige Zufuhr von Nikotin sicher nicht besonders hilfreich. 
Mag sein, dass die Entzugserscheinungen gemildert werden. 
Nutzlos sind Nikotinpflaster zur Willensstärkung oder beim Ablegen bestimmter Gewohnheiten, die letztlich für das Rauchverlangen in bestimmten Situationen verantwortlich sind. 
Auch sollte man das Rauchen mit gleichzeitigem Benutzen der Nikotinpflaster unterlassen, weil es sonst zu einer Überdosierung von Nikotin kommen kann.
Letztendlich entscheidet der eigene Wille, ob man das Rauchen aufgeben kann oder nicht. 
Dies gilt auch für die sogenannten E-Zigaretten. Zwar ist dort die krebserzeugende Wirkung des Kondensats normaler Zigaretten nicht mehr vorhanden, die Gefäßschädigende Wirkung des Nikotins aber nach wie vor.

Kräuterzigaretten
Kräuterzigaretten halte ich für absolut sinnlos. Wer aufhören will zu rauchen, sollte aufhören zu rauchen. Eine Einschränkung meiner absoluten Aussage möchte ich dennoch machen. 
Kräuterzigaretten enthalten weder Nikotin oder sonstige Zusatzstoffe, die die Sucht unterhalten. Wer also zunächst seinen Körper von den Suchtstoffen entgiften will, dem kann die Kräuterzigarette helfen. Besonders dann, wenn er bei vorherigen Versuchen - beispielsweise wegen erheblicher Entzugserscheinungen - sein Bemühen abgebrochen hat.
Hierzu noch eine Anmerkung. Bekannt ist, dass dem Tabak bestimmte, die Sucht verstärkende Zusatzstoffe beigemengt werden. Wer also zunächst nicht auf das Nikotin verzichten will oder kann, der kann zunächst einige Tage vor seinem Ausstieg, auf eine Zigarettenmarke ausweichen, die keine Zusatzstoffe enthält. 
Wichtig ist es aber in jedem Fall, dass der "Tag des Ausstiegs" unwiderruflich und zeitnah festgelegt wird.
 

Nichtraucherbücher
Am bekanntesten dürfte hier das Buch von Allen Carr sein.
Mir persönlich gefällt aber das Buch „Der fröhliche Nichtraucher: Wie man gut gelaunt mit dem Rauchen aufhört„ von Alexander von Schönburg, besser.
Bücher dienen dazu, den Raucher konsequent auf den Tag seines Ausstiegs hinzuführen.
Sicher eine gute Methode, um dem Raucher unmissverständlich bewusst zu machen, welchen Schaden er seiner Gesundheit zufügt und welche Vorteile er durch das Leben als Nichtraucher erhält.
Lesen Sie doch einmal in meine Buch hinein


Fazit

Keine Methode ersetzt den eigenen Willen oder anders, jede Methode ist erfolgreich, wenn das Wollen stark genug ist. Stellt sich die Frage, mit welcher Methode man sein Wollen verstärken kann. Verstärkend und vorbereitend auf den Tag X sind Suggestionstherapien wie Hypnose, autogenes Training, verhaltenstherapeutische Maßnahmen oder auch Nichtraucherbücher.
Für die Zeit danach sind homöopathische Arzneimittel oder auch
die Akupunktur hilfreich. Besonders wirksam ist die Möglichkeit, den Therapeuten auch in schwierigen Situtionen kontaktieren zu können.
Die Erfolgsaussichten können durch die Kombination von mehreren Möglichkeite deutlich erhöht werden.
Von den Nikotinpflastern oder Kaugummis halte ich wenig.

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Dies war ein Geburtstagsgeschenk für mich, als ich meinen 32. Geburtstag feierte und noch Raucher war.
Ich erhielt es von meiner Tochter Stephanie als kleines, von ihr  selbstgezeichnetes Büchlein überreicht.

 
 
 
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